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RichFaces 4 Dokumentation
In unserem Project Scrumjet setzen wir die neue RichFaces 4 Version ein.
Da die Dokumentation dazu z.Zt. noch nicht sehr umfangreich ist, nachfolgend ein paar Links.
- Artikel von Ilya Shaikovsky :
http://relation.to/Bloggers/RichFaces4OverviewPartIIIPanelsComponents,
http://relation.to/Bloggers/RichFaces4OverviewPartIISkinningMechanism,
http://relation.to/Bloggers/RichFaces4OverviewPartIAjaxRequestQueuing
JavaFX 2.0
Oracle hat angekündigt, dass es im dritten Quartal 2011 eine neue Version von Java FX geben wird.
Die Roadmap dort hin ist unter http://javafx.com/roadmap/ zu finden.
Das Wesentliche ist die Bereitstellung einer neuen API, die nicht mehr auf die Java FX Scriptsprache basiert. Statt
dieser können dann Sprachen wie Scala oder Groovy für die Entwicklung eingesetzt werden.
Weiterhin gibt es auch Projekte wie Visage , die neue DSL (domain specific language) als Weiterentwicklung von Java FX Script bereitstellen.
Relaunch von trainFactory
Ja, wir haben lange nicht mehr gebloggt.
Aktuell sind wir stark eingebunden in den Arbeiten
der neuen Website von trainFactory.
Folgendes wird dort zu finden sein:
- Aktualisierte Seminarthemen, speziell auch zu JSF 2.
- Beispiele aus unserer Entwicklungsarbeit.
- Tutorials zur Entwicklung mit JSF 2, Tomcat, Maven und Eclipse.
- Einen ersten Einblick in Scrumjet, ein Software-Tool für
Agile Teams.
Den Relaunch planen wir für Anfang April ein.
Tomcat 6.x - Crosscontext-Zugriff
Oft ist es erforderlich, dass eine Java-Webanwendung auf eine weitere
zugreifen kann. Typisch ist diese Anforderung z.B. für Content Management Systeme.
Diese Anforderung erfordert die Einstellung des “crosscontext”-Attributes für
das Context-Element auf “true”:
<Context path="Verzeichnis_der_Webanwendung" crosscontext=”true” />
Firediff
Firediff ist ein Firebug-Plugin das Änderungen im DOM-Baum und CSS protokolliert.
“Firediff implements a change monitor that records all of the changes made by firebug and the application itself to CSS and the DOM.
This provides insight into the functionality of the application as well as provide a record of the changes that were required to debug
and tweak the page’s display.”
JSF 2.0 - Artikel
Zu der neuen JSF-Version 2.0 gibt es eine Reihe von interessanten Artikeln.
Der JSF-Committer Ryan Lubke hat eine Reihe von 5 Artikeln zu den neuen Features in seinem
Blog publiziert. Hier ist der Link zum ersten Artikel dieser Reihe.
Ein weiter JSF-Committer, Jim Driscoll, hat in seinem Blog eine Reihe von Artikeln zur
Entwicklung von Komponenten mit JSF 2.0 publiziert.
Sergey Smirnov, Entwickler von RichFaces, hat eine Reihe von Beispielen zur neuen PDL von JSF 2.0 veröffenlicht.
JSF 2.0 - Die neuen Features
Auf der Mojarra-Projektseite steht inzwischen die Public Review 2 von JSF 2.0 zum Download und Begutachtung zur Verfügung.
Diese JSF-Version ist die erste wirklich neue JSF-Version seit der Vorstellung von JSF im Jahr 2004.
Sie adressiert unter anderem eine Reihe von “Painpoints” die die Entwicklung von Webanwendungen mit JSF “ein wenig verkompliziert” und eine Unmenge von Diskussionen über JSF verursacht haben.
Unter anderem fallen uns hier die Stichworte “JSP” und “zu viele XML-Deklarationen” ein.
Wir wollen an dieser Stelle erst einmal eine Liste aller Neuerungen, ohne Garantie auf Vollständigkeit, aufführen. In weiteren Blog-Einträgen werden wir auf einige dieser Neuerungen detaillierter eingehen.
- Eine neue PDL (Page Declaration Language) basierend auf Facelets.
- Neue Scopes: View- und Component-Scope.
- Managed Beans können mit Hilfe von Annotations deklariert werden.
- Vereinfachte Entwicklung von Komponenten (ohne Java).
- Resource-Handling-Mechanismus für CSS, Grafiken und Skripte.
- System-Events.
- Deklaration eines Projekt-Stage-Parameters für die Stufen : Production, Development und Test.
- Einen neuen Mechanismus für die Ajax-Unterstützung.
- Scripting mit Groovy, ermöglicht u.a. Änderungen in ManagedBeans ohne Redeployment direkt zu testen.
JSFUnit 1.0 GA veröffentlicht.
JBOSS hat die erste GA-Version von JSFUnit veröffentlicht.
JSFUnit ist ein Testframework für JSF. Da es innerhalb des Webcontainers (Tomcat …)
abläuft, werden für die Tests keine Mock-Objekte benötigt.
Nach jedem Faces-Request ermöglicht es den Zugriff auf den FacesContext und damit auf die
gesamte JSF-Anwendung.
JSFUnit kann mit allen Servern die JSF unterstützen eingesetzt werden und unterstützt auch
die neue JSF 2.0 Version.
Methodenaufruf in einer generischen Facelet-Komponente
Bei der Entwicklung generischer Facelets-Komponenten ist es oft erforderlich Methoden einer Managed Bean aufzurufen.
Das folgende Beispiel demonstriert so eine Komponente, die der Einfacheit halber nur aus einem CommandLink-Tag besteht. In dem Attribut “action” des Tag wird die Navigationsmethode einer ManagedBean aufgerufen.
Facelet-Komponente “commandLink.xhtml” :
<ui:composition xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml"
xmlns:ui="http://java.sun.com/jsf/facelets"
xmlns:h="http://java.sun.com/jsf/html"
xmlns:f="http://java.sun.com/jsf/core"
xmlns:t="http://myfaces.apache.org/tomahawk”>
<t:commandLink id=”#{id}” action=”#{bean[method]}” value=”#{value}”/>
</ui:composition>
Diese Facelet-Komponente kann nun in weiteren Facelets (nachdem sie in der taglib.xml deklariert wurde) parametrisiert aufgerufen werden :
<tf:commandLink
value=”TestCommandLink”
id=”anyId”
bean=”#{TestBean}”
method=”testCommandLink” />
In der Managed Bean “TestBean.java” ist die Navigationsmethode deklariert :
public String testCommandLink(){
return “navigationCase”;
}
